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Ein etwas anderer Arbeitgeber: AVL Software and Functions GmbH

Die AVL Software and Functions GmbH wurde am 22. Februar 2019 von Wirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement in Berlin mit dem Top Job-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten ausgezeichnet. Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, und der Universität St. Gallen vergebene Auszeichnung erhalten ausschließlich Unternehmen, die Ihre Qualitäten als Arbeitgeber haben überprüfen lassen. Beweggrund für die Teilnahme der Unternehmen ist das Wissen darum, dass Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität mehr denn je entscheidend sind für den Erfolg.

Die AVL Software and Functions GmbH wurde 2008 in Regensburg als Tochter der österreichischen AVL List GmbH gegründet und beschäftigt mittlerweile an vier Standorten mehr als 500 Mitarbeiter. Ihr Fokus liegt auf technologisch führenden Software- und Systemlösungen für eine intelligente, ökologisch verträgliche Mobilität sowie Systemintegration und Elektronikentwicklung. Basierend auf ihrem technologischen Know-how entwickelt sie gemeinsam mit Kunden weltweit innovative und effiziente Lösungen. Im Zentrum stehen autonome Fahrsysteme, Kraftstoffeinsparung, Leistungsoptimierung, Safety- und Cybersecurity-Anwendungen sowie Schadstoffminimierung für klassische Antriebskonzepte und Effizienzsteigerung für E-Mobilitätsanwendungen. AVL Software and Functions wurde durch die Jury direkt bei der ersten Top Job-Teilnahme in ihrer Größenklasse auf den 3. Platz gewählt und gilt nun als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand.

Die der Auszeichnung zugrundeliegende wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragung bescheinigte AVL eine hohe Arbeitgeberattraktivität, die nicht zuletzt auf einer Unternehmenskultur beruht, die sehr werteorientiert handelt und Menschen aus 35 Ländern zusammenführt. „Beim Recruiting setzen wir bewusst darauf, Menschen unterschiedlichster Facetten, Nationalitäten und Kulturen für uns zu gewinnen und weiterzuentwickeln. Sie alle bringen durch ihre vielfältigen Hintergründe einen Zugewinn an Kreativität. Das ist ein wahrer Schatz, wenn man wie wir an den Technologien der Zukunft arbeitet,“ skizziert Stefan Schmid, Head of Human Resources, das internationale Flair. Englisch und deutsch werden neben- und miteinander gesprochen, und das junge Unternehmen hat sich so trotz seiner Größe einen Start-up-Spirit bewahrt.

Die Eingewöhnungsphase ist denkbar kurz. Um neue Mitarbeiter sofort heimisch werden zu lassen, steht ihnen vom ersten Tag an ein Mentor zur Seite, der nach Persönlichkeitsmerkmalen ausgewählt wird und grundsätzlich aus einer anderen Abteilung stammt. Er ist nicht nur der erste Ansprechpartner bei dienstlichen Fragen, sondern hilft auch bei der Wohnungssuche, dem Anschluss an einen Verein und anderen privaten Anliegen.

Eine Tätigkeit bei den Mobilitätsspezialisten eröffnet langfristige Perspektiven, denn AVL arbeitet in einer ausgewiesenen Zukunftsbranche, ist hochinnovativ und reinvestiert einen beachtlichen Teil seines Umsatzes in Entwicklungsvorhaben. Das bietet Mitarbeitern die Chance, sich zwischen den unterschiedlichsten Projekten zu bewegen und permanent ihren Horizont zu erweitern. AVL gewährt innovativen Kräften maximale Entscheidungsfreiheit, sie können etwas ausprobieren und die erforderlichen Coachings buchen.

Richtige Entscheidungen basieren auf guten Informationen, deshalb nimmt die Pflege der internen Kommunikation einen so breiten Raum ein, ergänzt Geschäftsführer Dr. Georg Schwab: „Wir legen besonders viel Wert darauf, dass unsere Mitarbeiter jederzeit und transparent über unsere Geschäftsentwicklung informiert sind. In regelmäßigen All-Hands-Meetings, zu welchen alle Mitarbeiter eingeladen sind, beantworten wir alle Fragen der Mitarbeiter und informieren nicht nur über aktuelle Entwicklungen, sondern auch über vertrauliche strategische Aktionen für die Zukunft.“

Die Zukunftsvision von AVL jedenfalls lässt sich in einer einzigen Frage formulieren: „Why not –move different?“

 

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 98 mittelständische Firmen beworben. 81 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 16.740 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 62 Prozent in Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 25 nationale und 7 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 307 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 24%.

Der ehemalige Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel bedankte sich in seiner Rede auf der Preisverleihung bei allen Unternehmern: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten. Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit Ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden“.